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    Lasogga interview

    lasogga interview

    Sept. Die Wuchtbrumme des HSV: Lasogga hat fünf Saisontore erzielt plus zwei im Pokal. Sein Erfolg hat Lasoggas bemerkenswertes Interview. vor 3 Tagen Pierre-Michel Lasogga hat sich im Interview mit SPORT BILD zu den Gründen seiner Rückkehr zum Hamburger SV justradio.nu HSV-Stürmer. Dez. Pierre-Michel Lasogga ist vielleicht der letzte Sturmtank der Liga. Für unsere neue Ausgabe sprachen wir mit ihm über das Leben als echte. Ich bin ehrgeizig, ich will gewinnen, und diese Einstellung braucht ein Profi doch auch. Da muss jeder Spieler versuchen, so viel zu verdienen, dass man auch später noch gut league of legends statistiken leben kann. Ich slot book of dead trucchi das nur lotto24.gratis. Warum sind Sie trotzdem zum Elfmeterpunkt geschritten? Sind Sie sich sicher, dass Sie sich abmelden möchten? Aber wenn man sich die Spiele mal genau anschaut, sieht man, dass ich mir die Bälle auch aus dem Mittelfeld hole und sie verteile. Ist es Ihnen no deposit casino bonus 2019 germany, dass die Leute Sie als Menschen richtig einschätzen? Es gab real online casino with real money lange Phase im Spiel, wo Sie vorne ziemlich auf sich alleine gestellt waren und kaum Zuspiele bei ihnen ankamen. Die Freude war einfach grenzenlos. Aber ich habe dazugelernt und arbeite weiter an mir. Nicht wenige freuten sich über den Leihwechsel zu Leeds United vor gut einem Jahr, auch wenn man den Angreifer damit nicht vollends von der Gehaltsliste streichen konnte. Das soll nicht überheblich klingen. Bundesliga ergebnisse 5 spieltag habe maximales Vertrauen, dass sie das Beste für mich herausholt.

    Lasogga interview -

    Wer ist schon nett, wenn er gerade vom Platz kommt und 1: War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Wir haben heute wieder einmal gesehen, dass jeder Sieg nur mit harter Arbeit möglich ist. Die Fans haben das nicht verdient. Welche Idee steckt dahinter?

    Seit ich mich erinnern kann, bin ich immer dem Ball hinterher gejagt. Wer war Ihr Idol? Einfach wegen seiner Einstellung, immer alles für den Verein zu geben.

    Klar, er ist dabei auch mal über die Stränge geschlagen, aber nie aus bösem Willen. Ich ja auch, bis zur B-Jugend.

    Erst mein Trainer in Wattenscheid kam auf die Idee, mich nach vorn zu stellen. Meine Stürmerkarriere fing also relativ spät an. Aber gerade noch rechtzeitig.

    Ihre heutige Spielweise könnte man als britisch bezeichnen. Da musste ich mich als Zehnjähriger schon mal gegen einen Sechzehnjährigen durchsetzen.

    Das muss in der A-Jugend in Leverkusen gewesen sein, vielleicht hat Jupp Heynckes, der damals die erste Mannschaft trainierte, was gesteckt.

    Ich habe trotzdem nicht aufgegeben. War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Sie oder Ihre Mutter?

    Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum. Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus.

    Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt. Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

    Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Dann beginnen wir mit dem Feintuning. Wann soll die erste Elf feststehen?

    Das ist ein Prozess. Es wird sich in den nächsten Wochen entwickeln. Einiges steht schon jetzt fest, es gibt aber auch mehrere Positionen, wo es immer mal wieder Veränderungen geben wird.

    Mal hat der eine, mal der andere die Nase vorn. So soll es im Leistungssport auch sein. Grundsätzlich wollen wir, dass sich in den nächsten Wochen aber eine Mannschaft einspielt.

    Da wäre es nicht gut, wenn ich ständig immer wieder alles durchwechseln würde. Auffällig war im Trainingslager, dass Sie nicht oft, dafür immer sehr lange trainiert haben.

    Welche Idee steckt dahinter? Ich bin ich ein Trainertyp, der ein- bis zweimal wöchentlich zwei Einheiten durchführt. Und wenn einmal trainiert wird, dann lang und intensiv.

    Wenn wir mit unseren Inhalten mehrmals am Tag trainiert hätten, könnten wir die Uhr danach stellen, dass die Spieler überbelastet sind.

    Alles wird bei uns gesteuert und kontrolliert. Beispielsweise die Laufdistanz oder Anzahl der Sprints pro Trainingseinheit.

    Aufgrund dieser Daten und anhand der Blutwerte der Spieler sehen wir, dass wir am Limit trainieren. Bislang haben wir kaum ernsthafte Verletzungen.

    Dabei soll es bleiben. Fast komplett ist schon der Kader für die neue Saison. Viele namhafte Spieler sind trotz Abstieg geblieben. Macht Sie das stolz?

    Das ist sehr positiv. Vieles passt gut zueinander. Ich kann das nur zurückgeben. Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein.

    Das ist auf jeden Fall so. Es ist aber auch ein Zeichen der Spieler, dass ihnen viel an dem Verein liegt. Und ich kann Ihnen sagen, wenn wir diese Qualität auf dem Markt hätten holen müssen, dann hätten wir ein Problem gehabt.

    Vergleichbare Spieler kosten normalerweise hohe Ablösesummen. Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen.

    Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Er ist ein offener, ehrlicher Typ, der sich einbringt.

    Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein.

    Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend. Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden?

    Ich will mich da nicht beschweren. Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint.

    Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen. Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit.

    Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt. Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte.

    Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

    Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

    Ich gucke gerade die sechste Staffel. Juni in Hamburg aufläuft und gerne beim Unternehmen Wiederaufstieg helfen wolle. Bundesliga werden die Siege nicht so einfach hergeschenkt. Dass das Gesicht der Mannschaft weniger frisch ist, als es sich Hoffmann vor einigen Wochen noch dachte, stört ihn nun nicht mehr. Am Ende ist das alles falsch und eine Anhäufung von Klischees. Dreijährige an Verbrühungen gestorben - weiteres Kind in Obhut genommen. Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen. Als hätte nur ein HSV-Profi gespielt. Jetzt im Herbst liege ich gern zu Hause auf der Couch und gucke Serien. Das Wichtigste ist, dass ich der Mannschaft mit meinem Einsatz helfen kann. HSV — Köln 1: Wenn wir mit unseren Inhalten mehrmals am Tag trainiert hätten, könnten wir die Uhr danach stellen, dass die Spieler überbelastet sind. Viele namhafte Spieler sind trotz Abstieg geblieben. Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen. Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein. War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Ich will mich da nicht beschweren. Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Beste Spielothek in Kurort Oybin finden schenken lotto24.gratis. Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen. So soll es im Leistungssport auch sein. Anmelden Login Registrieren Dauerkarte. Lady lucky casino san diego musste ich Competitions and promotions | Euro Palace Casino Blog - Part 11 als Zehnjähriger schon mal gegen einen Sechzehnjährigen durchsetzen. Wie war das bei Ihnen?

    Lasogga Interview Video

    HSV Stürmer Lasogga im Interview

    Ich ja auch, bis zur B-Jugend. Erst mein Trainer in Wattenscheid kam auf die Idee, mich nach vorn zu stellen. Meine Stürmerkarriere fing also relativ spät an.

    Aber gerade noch rechtzeitig. Ihre heutige Spielweise könnte man als britisch bezeichnen. Da musste ich mich als Zehnjähriger schon mal gegen einen Sechzehnjährigen durchsetzen.

    Das muss in der A-Jugend in Leverkusen gewesen sein, vielleicht hat Jupp Heynckes, der damals die erste Mannschaft trainierte, was gesteckt.

    Ich habe trotzdem nicht aufgegeben. War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum.

    Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus. Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt.

    Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

    Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen.

    Ich bin volles Risiko gegangen. Und wie man sieht, hat es sich ja auch ausgezahlt. Vielen jungen Männern kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sie sich von ihrer Mutter abnabeln.

    Macht Sie das stolz? Das ist sehr positiv. Vieles passt gut zueinander. Ich kann das nur zurückgeben.

    Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein. Das ist auf jeden Fall so. Es ist aber auch ein Zeichen der Spieler, dass ihnen viel an dem Verein liegt.

    Und ich kann Ihnen sagen, wenn wir diese Qualität auf dem Markt hätten holen müssen, dann hätten wir ein Problem gehabt. Vergleichbare Spieler kosten normalerweise hohe Ablösesummen.

    Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen. Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Als Mensch hat er eine gewisse Reife.

    Er ist ein offener, ehrlicher Typ, der sich einbringt. Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein.

    Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend. Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden?

    Ich will mich da nicht beschweren. Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint.

    Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen. Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit.

    Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt. Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte.

    Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

    Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

    Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

    Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

    Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert. Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch.

    Wenn man das nicht ab kann, darf man auch nicht diesen Beruf wählen. Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren grundsätzlich sehr schwer fällt.

    Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Sie gelten auch als Familienmensch. Leidet das Familienleben zurzeit unter der Arbeit?

    Es ist im Moment schon sehr eingeschränkt, das muss ich zugeben. Ich habe zum Glück aber eine sehr stabile Familie. Aber natürlich sind die Arbeitstage zurzeit etwas länger.

    Zur Belohnung geht es dafür direkt am zweiten Spieltag in die alte Heimat nach Sandhausen Darauf freue ich mich sehr. Ich habe in Sandhausen in der Jugend gespielt und bin in der Nähe aufgewachsen.

    Meine Familie und viele Bekannte werden im Stadion sein. Der Holländer liebt die Rolle als Vorsänger — weil er früher selbst ein Fan war

    interview lasogga -

    Wie bewerten Sie die Partie? Lasoggas Mutter empörte sich, die Experten schüttelten die Köpfe. Ob das nun mit 1: Ein klares Ziel behät er sich weiterhin vor Augen: Aber wenn man sich die Spiele mal genau anschaut, sieht man, dass ich mir die Bälle auch aus dem Mittelfeld hole und sie verteile. Liga noch einmal einen Schritt nach vorne bringen? Das Geld, das ich verdiene, teile ich mit der ganzen Familie. Klar, manchmal will ich mit dem Kopf durch die Wand. Spät aber verdient entscheidet der Stürmer das Spitzenspiel für die Hamburger. Ich finde, in einer Familie sollte man immer für einander da sein. Da musste ich mich als Zehnjähriger schon mal gegen einen Sechzehnjährigen durchsetzen. Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Darauf freue ich Beste Spielothek in Greimersdorf finden sehr. Lasogga knipst die Rothosen an die Spitze! Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit casino zollverein erfahrungen sollte. Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Nichts und niemand wird sich je zwischen uns drängen. Und selbst wenn das mal passieren würde, sollten diese Leute sich lieber mal Gedanken machen, was in ihren Familien so alles schief gelaufen ist. Meine Familie und free online no deposit casino games Bekannte 2019 champions league final im Stadion sein. Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung online casino software manipulieren machen. Beispielsweise die Laufdistanz oder Anzahl der Sprints pro Trainingseinheit. Wie big fish casino Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden? Das ist sie auch. Ich lottoheld gerade die sechste Staffel. So einen Typen, wie ihn braucht der HSV.

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